3m5. als starker Teil eines innovativen Touchpanel-Teams

Bei Bedarf unterstützen wir unsere Kunden auch integriert in deren interne Team-Strukturen. Für die United Grinding Group haben wir das Betriebssystem eines innovativen Industrie-Touchpanels mitentwickelt.
Branche
Maschinenbau
Kunde
United Grinding Group
Kunde seit
2017 (React-Projekt läuft 2021)
Leistungen
technische Konzeption, Beratung, Coaching, Entwicklung
Projekt
Mitentwicklung von Frontend für Bedienungssoftware
Technologie
React

Die United Grinding Group ist einer der führenden Hersteller von Präzisionsmaschinen für das Schleifen, Erodieren, Lasern und Messen. Das Maschinenbauunternehmen zählt mit acht Unternehmensmarken zu den Weltmarktführern der Branche. Rund 2.500 Mitarbeiter arbeiten weltweit an mehr als 20 Standorten. 

Aufgabenstellung für 3m5.: Für ihre CNC-Maschinen entwickelt die United Grinding Group ein innovatives Betriebssystem namens C.O.R.E., anwendbar für alle Unternehmensmarken. Die Software-Architektur ermöglicht den Datenaustausch der Maschinen untereinander sowie mit Drittsystemen. Die Bedienung der Maschinen ist damit für die Nutzer intuitiv und einheitlich. Das zugehörige Bedienungspanel wird via Touchscreen bedient. Das Frontend dieser Mensch-Maschinen-Schnittstelle haben mehrere Entwickler von 3m5. als Teil des internen Teams des Kunden mitprogrammiert. Das touchoptimierte Panel ist für die gesamte Branche wegweisend. Die United Grinding Group positioniert sich damit als Innovations-Marktführer.

Strategie und Umsetzung: Die United Grinding Group setzt auf React für ihr Betriebssystem, weil die Technologie in der Industrie gängig und etabliert ist. React-Projekte sind damit zukunftsfähig, React ermöglicht schnelle Ergebnisse und gute Performance. Außerdem lassen sich React-Inhalte in bestehende Projekte mit anderen Technologien einbinden.

Als Teil des C.O.R.E.-Teams haben mehrere 3m5.-Entwickler an dem Panel mitgearbeitet, das in der Branche eine Innovation ist. Aufgrund der speziellen Hardware der Maschinen-Prozessoren, war besonders die Performance-Optimierung wichtig: Die internen Schnittstellen müssen reibungslos funktionieren, die Daten der Maschine sollen in Echtzeit ins Frontend geladen werden.

Thomas Eppendorfer, Projektmanager/Entwickler bei 3m5., sagt über die Zusammenarbeit: „Das Projekt-Team war verhältnismäßig groß, umso wichtiger sind gute Absprachen und die genaue Einarbeitung. Wir haben mit den kundenseitigen Entwicklern Hand in Hand und Scrum-organisiert zusammengearbeitet. Das hat so gut funktioniert, weil sowohl der Kunde als auch wir in unseren Projekt-Abläufen erfahren darin sind, effektiv und transparent zu kommunizieren und Ressourcen genau abzustimmen.“

Künftig wird 3m5. den Maschinenhersteller auch bei weiteren Anwendungen, etwa Apps und 3D-Druck, beraten. 

 

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