Historie

Im Jahr 1997 beginnt die Geschichte von 3m5., als zwei Studenten ihre Internetfirma in einem Wohnheimzimmer gründen. Seitdem ist viel passiert. Heute arbeiten etwa 50 Menschen für das Unternehmen, das sich um die Digitalisierung von Global Playern, großen Marken und starken Mittelständlern kümmert. 

Un­ter­neh­mens­ent­wick­lung von 3m5.

2019

3m5. stellt den 50. Mitarbeiter ein.

2018

Als dritter Geschäftsführer verstärkt Diplom-Informatiker Alexander Lehn das Chefteam. Er gehörte zu den ersten Mitarbeitern und kümmert sich im Unternehmen nun um Produktentwicklung und Innovation.

2017

Großes Sommerfest mit vielen Kunden und Freunden anlässlich des 20. Firmenjubiläums.

2016

Entwickler von 3m5. halten regelmäßig Vorträge in Vorlesungen und Seminaren an der Fakultät für Informatik der TU Dresden. Das Unternehmen kooperiert mit Hochschulen in der Region.

2016

Die Software professocial® ist Marktführer – über 20 große Versicherungsunternehmen in Europa nutzen das Produkt.

2015

Etablierung des Bereichs Personalmarketing. Seitdem strategisches Recruiting im Hochschulbereich und professionelles Bewerbermanagement.

2015

Aus Platzgründen zieht 3m5. in eine größere Villa um. Neuer Stammsitz ist nun ein markantes Gebäude an der Loschwitzer Straße, das einst dem Erfinder des Mäusegifts gehörte.

2014

Große Kunden wie Infineon und Metro beauftragen 3m5. Die Zahl der Mitarbeiter wächst.

2014

3m5. wird TYPO3 Gold Member und verstärkt die Zusammenarbeit mit dem Open Source Anbieter.

2013

Der erste Mann bei 3m5. nimmt Elternzeit – nicht nur zwei Monate, sondern ein halbes Jahr. Da es sich bei ihm um Chef Michael Eckstein handelt, hat diese Elternzeit Signalwirkung. Von da an nehmen alle Mitarbeiter gleichermaßen lange Auszeiten, wenn sie Kinder bekommen.

2013

Keine Jahrhundertflut, aber für Elbanrainer ein Problem. Vor allem dann, wenn die Server im Kellergeschoss stehen. Das Team schnappt sich die Technik und zieht in ein Übergangsquartier. Ergebnis: Trotz Land unter fällt kein Projekt ins Wasser.

2012

Olympia in London heißt für 3m5. Höchstleistung, denn die Übertragung aller Events und der Ergebnisse im Internet läuft wieder über das CMS der Dresdner. Alles funktioniert. Das ZDF verpflichtet 3m5. zukünftig regelmäßig für die Übertragung der Olympischen Spiele im Internet.

2012

Aus der Zusammenarbeit mit einem Versicherungsunternehmen entsteht eine Eigenentwicklung von 3m5., die Firmengeschichte schreibt. Die Software professocial® professionalisiert die Social-Media-Aktivitäten großer Konzerne. Eine zentrale Redaktion unterstützt Außendienstmitarbeiter dabei, bei Facebook CI-konforme Inhalte zu posten.

2011

Zum ersten Mal lädt die Geschäftsführung die gesamte Belegschaft inklusive Azubis zu einem langen Wochenende nach Mallorca ein. Anfangs weiß keiner genau, wo es hingeht, die Chefs überraschen ihre Mitarbeiter. Von da an ist das Ziel bekannt – jedes Jahr heißt es seitdem: Alle nach Malle!

2011

Eine renommierte Unternehmensberatung betreut von nun an die strategische Entwicklung von 3m5. Zweimal im Jahr findet ein Review der Prozesse statt, die zukünftige Ausrichtung der Firma wird evaluiert und gesteuert. Der Wachstumskurs: 20 Prozent pro Jahr.

2010

Bei der WM in Südafrika fiebert 3m5. mit, nicht nur aus sportlichen Gründen. Für das ZDF bauen die Dresdner ein CMS, das die Liveübertragung der Spiele im Internet sichert.

2010

Als Augmented Reality noch Zukunftsmusik ist, schießen 3m5. und das ZDF ein ungewöhnliches Projekt ins All: Zur Kult-Fernsehserie um den Weltraumreisenden Ijon Tichy entwickeln die Dresdner ein Onlinespiel, das die Realität der Fans und die Serie zusammenbringt. Dafür programmiert 3m5. mit Actionscript eine Gestensteuerung als Flashapplikation. Auf dem Monitor trafen sich so die User virtuell mit ihren Helden. 3m5. stellt das Geschäftsfeld AR neu auf.

2009

Der erste Firmenhund zieht bei 3m5. ein: Labrador Paula liegt ab sofort neben dem Schreibtisch von Herrchen Michael Eckstein.

2008

Erster Kundentag dort, wo 3m5. seine meisten Kunden hat: in München. Moderiert wird die Veranstaltung von Paul Breitner, Vorträge kommen von Vapiano und ZDF. Großer Neukunde ist die Allianz. In München entsteht die erste Vertriebsniederlassung von 3m5.

2007

Die Firma hat acht Mitarbeiter, im Büro wird es zu eng. 3m5. zieht in den Dresdner Osten, nach Blasewitz in eine denkmalgeschützte Villa direkt an der Elbe.

2006

Zeit der Gewinnspiele und Terminals. Für große Marken wie Maggi und L‘Oreal entwickelt 3m5. Anwendungen, die den Kunden Spaß machen und die Kaufentscheidung leichter machen sollen.

2002

Die Zeit der großen Projekte und großen Kunden beginnt: Für den ADAC setzt das 3m5.-Team ein Projekt zur Digitalisierung von Straßentunneln um, programmiert ein 3D-Puzzle für Ravensburger und entwickelt eine Kampagne zur Markenbildung einer großen Brauerei im Internet.

2001

Als Social Media noch in Newsgruppen, Verbraucherportalen und Chatforen stattfand, erfand 3m5. die Monitoring-Software ArguScan für einen Kunden. Der wollte wissen, was in Expertenforen über seine Produkte gepostet wurde. Das javabasierte Tool überwachte Kommentare, durchsuchte relevante Plattformen nach Meinungen und hielt den Kunden via Mail auf dem Laufenden. Vor 15 Jahren entwickelte 3m5. so einen der ersten Bots, ArguScan war die Grundlage für alles, was danach bei 3m5. im Bereich Social Sales entwickelt wurde. Die eigens für das Thema engagierte PR-Agentur veranlasste das erste Fotoshooting der Geschäftsführer – auch dafür ging ArguScan in die Firmengeschichte ein.

2000

Gründung der GmbH und Umzug der Firma in ein offizielles Büro mit schickem Konferenzraum für die ersten großen Kunden, darunter das ZDF und ein renommierter Hersteller von Luxusuhren aus der Region. 3m5. zeichnet sich durch großen Erfindungsreichtum aus. So passte zu der Zeit noch nicht genügend Speicher in einen Rechner, um eine 3D-Animation zu programmieren. Lösung von 3m5.: 20 PC’s zusammenschließen.

2000

Erste Festanstellung eines Mitarbeiters, erste Ausbildungsstelle geschaffen. In diesem Jahr platzt die Dotcom-Blase, doch 3m5. überlebt die schwerste Krise der New Economy.

1999

Die beiden Gründer bekommen mehrere Angebote von Hedgefonds zur Übernahme ihres soeben gegründeten Unternehmens bzw. zur Beteiligung an diesem. Alle Angebote lehnen sie ab und orientieren sich eher an der Old als an der New Economy. Grund: Die Firma soll ein Familienunternehmen sein und bleiben.

1997

Michael Eckstein, BWL-Student, und Informatikstudent Stefan Jahn gründen die Firma 3m5. im Studentenwohnheim in Dresden, damals noch unter dem Namen „go online“. Die Adresse: Wundtstraße 3, Zimmer 3M5 (3. Etage, Mitte, Zimmer 5). Daraus wird später der Name des Unternehmens, 3m5. Das Startkapital beträgt 100 D-Mark pro Person, zwei Rechner stehen zur Verfügung, außerdem das brandneue Netzwerk der Technischen Universität, das die beiden anfangs noch nutzen dürfen.

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